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Erweiterung der Reinstwasseranlage im Fraunhofer Institut

Start der Inbetriebnahme

Nach einer Bauzeit von 8 Monaten beginnen nun die Inbetriebnahmeleistungen der Reinstwasseranlage!


Es handelt sich bei dem Bauvorhaben um eine Erweiterung einer bestehenden Anlage in vorhandenen Betriebsräumen eines Forschungsstandortes der Fraunhofer Institute in Dresden.

 

Das Bauvorhaben zur Reinstwasseranlage gliederte sich in verschiedene Teilbereiche:


- Versorgung von Brenner-Wäschern sowie vier Chemikalienmischstationen mit enthärtetem Wasser.


- Erweiterung der Bestands-Reinstwasseranlage um eine neue Reinstwasserlinie (10m³/h) mit Reinstwassertank, Druckstation, UV-Oxidation, Wärmetauscher, Polisherstation und Ultrafiltrationsmodulen zur Partikelabtrennung. Zusätzlich wurden die UF-Module der alten Straße erweitert.


- Beide Reinstwasserstraßen wurden um eine umfangreiche Messstation mit automatischer Messstellenumschaltung ergänzt.


- Zur Aufbereitung des Rohwassers wurde eine Mehrschichtfilteranlage mit Trübungsmessung und eine Dosierstation für Anschwemmmittel installiert. So soll eine verbesserte Trinkwasserqualität erreicht werden.

 

- Vor der Umkehrosmoseanlage wurde eine Polymerdosierung installiert. Diese verbessert die Silikatrückhaltung in der Umkehrosmose. Des Weiteren wurde die Vorfilterkapazität verdoppelt, um den Ausfall der Anlage im Wartungsfall zu verringern.

 

- Ein neuer Schaltschrank wurde aufgebaut, der neben den Steuerkomponenten der neuen Polisher-Linie auch die Komponenten für den Mehrschichtfilter enthält. Die Einbindung erfolgt parallel zu der bestehenden Anlage. Die Visualisierung und Programmierung erfolgt, während die Bestandsanlage läuft.

 

Die besondere Herausforderung besteht bei dieser Umbaumaßnahme darin, dass die bestehende Programmierung bei laufendem Betrieb angepasst und um die neuen Anlagenkomponenten ergänzt werden muss.

 

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